Mentoring

MKAD Mentoring

„Tätigkeit einer erfahrenen Person (Mentor/in), die ihr fachliches Wissen und ihre Erfahrungen an eine unerfahrene Person (Mentee) weitergibt. Ziel ist die Unterstützung bei der beruflichen und persönlichen Entwicklung. Im Gegensatz zum Coaching ist der Mentor üblicherweise nicht für diese Tätigkeit ausgebildet. Formal zielt Mentoring auf die Förderung außerhalb des üblichen VorgesetztenUntergebenen-Verhältnisses. Inhaltlich geht es darum, informelle Regeln zu vermitteln, in bestehende Netzwerke einzuführen, praktische Tipps zu geben und langfristig die Karriere zu fördern.“
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/mentoring.html

Der Mentor

EIGENSCHAFTEN UND AUFGABEN

Mentoring bezeichnet folglich den Wissenstransfer eines erfahrenen und erfolgreichen Mentors auf einen noch unerfahrenen Mentee. Diese Förderung bleibt ohne direkte Gegenleistung, es bestehen keinerlei Abhängigkeiten. Der Mentee erhält dadurch die Möglichkeit, unmittelbar von den langjährig gesammelten Erfahrungen seines Mentors zu profitieren und durch das Netzwerk des Mentors die eigene Entwicklung und Karriere voranzutreiben

Der Mentor ist ein Business Professional oder Selbstständiger Khadim, der mind. zwei Jahre im Beruf oder Betrieb tätig ist. Er sollte interessiert und offen für Neues sowie bereit sein, Zeit in das Projekt zu investieren. Er sollte ein fundiertes theoretisches und praktisches Wissen vorweisen können. Der Mentor muss gute kommunikative Fähigkeiten und ein grundlegendes Verständnis der menschlichen Natur besitzen. Geduld, Kreativität und Humor sind weitere nützliche Eigenschaften. Ein Mentor sollte sich bewusst sein, warum er an einem solchen Prozess teilnimmt, denn er hat eine verantwortungsvolle Position inne. Das MKAD Mentoringprogramm fördert eine besondere gegenseitige Beziehung. Die Aufgabe des Mentors ist es, zur Entwicklung des Mentees beitragen zu wollen. Dafür ist es notwendig Informationen, wie beispielsweise Insider- oder branchenspezifisches Wissen, weiterzugeben. Außerdem sollten die Fragen des Mentees zugelassen und bei anfallenden Problemstellungen gemeinsam Lösungswege erarbeitet werden. Er motiviert seinen Mentee und unterstützt ihn bei seiner Weiterentwicklung.

Verantwortung

DAS ZIEL EINES MENTORS

Den Mentee in Rizq-e-Halal zu bringen oder weiterzuentwickeln.

DIE AUFGABEN EINES MENTORS
  • Er übernimmt soziale Verantwortung für den Mentee, um diesen beim Einstieg in die Berufswelt so gut wie möglich zu gestalten.
  • Er hilft bei dem Jobwechsel, -suche und Geschäftsgründung und -Entwicklung
  • Er ist Berater in schwierigen Situationen
  • Er fungiert als beruflicher Berater und bietet Unterstützung an
  • Er gibt seine Erfahrungen weiter und hilft soweit möglich mit seinem Netzwerk
  • Er ist ein Vorbild